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... so beginnt leider nicht selten die Reaktion des Menschen auf das rettende Evangelium - jene Botschaft Gottes, welche uns dazu einlädt, uns zu bekehren, in JESUS CHRISTUS Vergebung unserer Sünden und Versöhnung mit Gott zu finden - und somit ewiges Leben in ewiger Gemeinschaft mit IHM zu haben.
Die Tatsache, dass das Herz des Menschen sich lieber den nichtigen Dingen dieser Welt hingibt, anstatt sich Gottes Wort zuzuwenden und seine darin enthaltene Einladung anzunehmen, wiederspiegelt sich auch im Gleichnis Jesu vom großen Gastmahl: ... Als nun einer, der mit ihm zu Tisch saß, dies hörte, sprach er zu ihm: Glückselig ist, wer das Brot isst im Reich Gottes! Er aber sprach zu ihm: Ein Mensch machte ein großes Mahl und lud viele dazu ein. Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Mahles, um den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist schon alles bereit! Und sie fingen alle einstimmig an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss unbedingt hinausgehen und ihn ansehen; ich bitte dich, entschuldige mich! Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und gehe hin, um sie zu erproben; ich bitte dich, entschuldige mich! Wieder ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, darum kann ich nicht kommen! Lukas 14,15-20
Nun - die Zeiten haben sich geändert, und mit ihnen wohl auch die Vorwände, mit welchen Gottes rettende Hand zurückgewiesen wird. Jene "kalte Schulter" jedoch, welche der unbußfertige Mensch seinem Schöpfer entgegen hält, ist in "neue Kleider gehüllt" die selbe geblieben. Gewiss ist es wohl nur noch selten ein erkaufter Ochse, der den Menschen gefangen nimmt. Viel häufiger klebt heute der Mensch an materiellen Dingen - will er von "lieb gewordenen Sünden" nicht loslassen - wurde er durch trügerische Religion oder Philosophie verführt und verblendet, oder fällt er als "moderner aufgeklärter Mensch" über die eigenen Füße indem er seinen begrenzten menschlichen Horizont zum Maß der Dinge erhebt und der allmächtige Gott eben im jenem kleinen Rahmen seines eigenen Intellekts keinen Platz findet.
Die Ursachen für die Zurückweisung von Gottes Gnade sind also vielfältig, und ebenso die daraus formulierten Entschuldigungen und Ausreden, mit welchen sich der Mensch dem sich Beugen vor Gott zu entziehen versucht. Da der Mensch durch diese Ausweichmanöver jedoch an jener engen Pforte (vgl. Matthäus 7,14) vorbei- und damit ins sichere Verderben läuft, möchte ich in dieser Rubrik einige- für unsere Zeit typische "Entschuldigungen" aufzeigen und auf diese etwas eingehen.
Mein Ziel ist es dabei NICHT, irgend etwas oder jemanden anzuprangern! Vielmehr möchte ich jeden Leser, welcher sich selbst in einer oder mehreren Aussagen wiederfindet dazu ermutigen, noch einmal gründlich darüber nachzudenken, ob es nicht doch besser wäre, sich nicht länger "bei Gott zu entschuldigen", sondern vielmehr die eigene Schuld vor Gott einzugestehen und in JESUS CHRISTUS und durch seinem Opfer auf Golgatha sich mit IHM zu versöhnen und so Gottes rettende Hand zu ergreifen und auf diese Weise seine Einladung anzunehmen.
Hier einige der häufigsten Argumente für den Unglauben als MP3 ...
10 Argumente für den Unglauben - Teil 1
Referent: Prof. Dr. Werner Gitt
Dauer: 35 Minuten
10 Argumente für den Unglauben - Teil 2
Referent: PWerner Gitt
Dauer: 32 Minuten ..
... und im Folgenden weitere häufig geäußerte Vorwände, durch die sich Menschen bei Gott oftmals "abmelden", nachdem sie SEINE EINLADUNG im Evangelium gehört haben ...
(Aus dem Heft "Ihre Fragen - Gottes Antwort" von Rudi Joas - Missionswerk Heukelbach)
Jesus sagte über jene, welche seine Einladung ablehnten: ... Denn ich sage euch, dass keiner jener Männer, die eingeladen waren, mein Mahl schmecken wird! Lukas 14,24
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