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Ich bin doch kein Sünder! PDF Drucken E-Mail

Meinen Sie vielleicht, dass Sie vollkommen sind? Wenn ja, dann wären Sie die erste Person auf der Welt, auf die das zutrifft. Sind Sie der Meinung, noch nie ein Gebot Gottes übertreten zu haben? Haben Sie noch nie gelogen, betrogen oder gestohlen? Wenn doch, dann sind Sie ein Sünder, egal, wie Sie darüber denken. Die Gesetze Gottes beinhalten auch eine Strafe. Ein Gesetz ohne eine Strafe ist nicht mehr wert als ein Sprichwort.

Als Sünder sind Sie von Gott getrennt: "Eure Missetaten trennen euch von eurem Gott" (Jesaja 59,2). Gott will aber nicht, dass Sie getrennt von ihm sind, weil er Sie liebt. Deswegen sandte er seinen Sohn Jesus Christus, um am Kreuz zu sterben und dadurch Ihre Sünden zu sühnen: "Er [hat] uns geliebt und seinen Sohn gesandt als Sühnopfer für unsere Sünden" (1. Johannes 4,10) und "Der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

Daher gibt es nur eine Möglichkeit, seine Sünden vergeben zu bekommen, um für die Ewigkeit bei Gott im Himmel zu sein: Setzen Sie Ihr Vertrauen auf den Herrn Jesus und auf das Opfer, das er gebracht hat. Er hat die Strafe für Ihre Sünden auf sich genommen. Die Bibel sagt, dass jeder gesündigt hat: "Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten" (Römer 3,23). Das heißt: Auch Sie sind davon betroffen. Aber es gibt Rettung. Davon am Ende des Heftes mehr.

Quelle: Ihre Fragen - Gottes Antwort
Rudi Joas - Missionswerk Heukelbach
www.missionswerk-heukelbach.de

 



Ein paar persönliche Gedanken dazu ...

Gott bezeugt uns in SEINEM WORT folgendes:
...Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen. Wir wissen aber, dass das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei
Römer 3,9-19

Vor diesem Befund Gottes stehen wir nun und haben die Wahl: entweder wir erkennen unsere Schuld vor Gott und bereut aufrichtig unsere Sünden - oder wir bestreitet dieses Urteil Gottes und erklären uns damit selbst als Gerecht und GOTT als Lügner!

Paulus schreibt:
Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: »Damit du Recht behältst in deinen Worten und siegreich hervorgehst, wenn man mit dir rechtet«. Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit beweist, was sollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, wenn er das Zorngericht verhängt? (Ich rede nach Menschenweise.) Das sei ferne! Wie könnte Gott sonst die Welt richten?
Römer 3,4-6

Gnade gibt es nur für reumütige Sünder –
alle anderen trifft im Gericht der gerechte Urteilsspruch Gottes!

Die festgesetzte gerechte Strafe in diesem Gericht ist zu vollstrecken - das fordert Gottes Gerechtigkeit! Wer aber noch VOR dem Gericht seine Schuld im vollen Umfang in aufrichtiger Reue vor Gott eingesteht - dem bietet der heilige und gerechte Richter einen unbeschreiblichen Akt der Gnade, indem Gott jenes Strafgericht nicht an dem reumütigen Sünder - sondern an seinem eigenen SOHN vollstreckt!

Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden.
1. Petrus 2,24

Dieses geschah auf Golgatha - wo er für uns jene Strafe an unserer Stelle getragen hat, welche Gottes Gerechtigkeit forderte - als Ausgleich für unsere Sündenschuld in gleichzeitiger Wahrung seiner Heiligkeit - die keine Sünde ungestraft durchgehen lassen kann und ich Wahrung seiner Gerechtigkeit - welche die geforderte Strafe für Schuld in jedem Fall einfordert!

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Johannes 3,18

Entweder gehst du als schuldiger Sünder in das Gericht Gottes und empfängst dort selbst das gerechte Urteil (ewiger Tod und Verdammnis)
oder du bereust vor Gott deine Sündenschuld – tust Buße, und nimmst das stellvertretende Opfer auf Golgatha im Glauben für dich an - wo JESUS CHRISTUS jene gerechte Strafe FÜR DICH(!) getragen hat - um dich als Sünder auf diese einzig mögliche Weise zu erretten!

So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
2. Korinther 5,20

 
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