header
Gebet für Tote PDF Drucken E-Mail
Beitragsinhalt
Gebet für Tote
Seite 2


Das Gebet für Tote näher betrachtet ...

TotengebetUm verstehen zu können, warum die katholische Kirche ihren Mitgliedern das Gebet für Verstorbene empfiehlt und dieses fördert, ist es zunächst notwendig zu wissen, dass nach katholischer Lehre das Gebet für die Toten grundsätzlich ein Gebet für jene verstorbene Menschen ist, welche zu jenem Zeitpunkt nach ihrem Tod im „Purgatorium“ bzw. im „Fegefeuer“ vermutet werden.

Weil dieser Punkt für das Verständnis der Hintergründe sehr wichtig ist, möchte ich im Folgenden noch näher darauf eingehen, warum dieses Gebet aus katholischer Sicht einzig und allein im Zusammenhang mit dem sog. „Fegefeuer“ Sinn ergibt ...

Nach katholischer Auffassung gibt es für den Menschen nach dem Tod (nach „Abschaffung“ des Limbus für ungetaufte Kinder) grundsätzlich drei mögliche „Aufenthaltsorte“....

Zum einen den Himmel, wohin nach kath. Lehre alle jene gelangen , welche im „Stand der Gnade“ sterben und dabei alle sog. „zeitlichen Sündenstrafen“ durch Ablässe oder eigene Verdienste bereits zum Zeitpunkt des Todes ausgeglichen bzw. ausreichend aufgewogen haben. Ist nun aber jemand bei Gott im Himmel, so brauchte dieser auch nach katholischer Lehre und Logik klarerweise keine Gebete mehr, da er ja bereits am ersehnten Ziel angekommen ist, womit Gebete für verstorbene Menschen im Himmel völlig unnötig wären.

Zum anderen die Hölle, wohin nach kath. Lehre alle jene gelangen, welche durch „Todsünde“ aus dem „Stand der Gnade“ gefallen sind und in diesem Zustand die Schwelle des Todes überschritten haben. Die Hölle aber ist auch nach katholischer Lehre ein Ort, von welchem es weder Ausweg noch Entrinnen gibt – woraus klar wird, dass Gebete für Menschen in der Hölle völlig zwecklos wären!

Auch Gott gibt uns durch sein Wort in der Bibel viele Hinweise auf den Himmel und die Hölle, wobei wir aus erster Hand erfahren, dass in den Himmel nur solche Menschen kommen, die JESUS CHRISTUS als ihren persönlichen HERRN und RETTER angenommen haben - allen anderen ist der Platz in der Hölle bestimmt, da es nur diese zwei Möglichkeiten in der Ewigkeit gibt!!
Dem völlig entgegenstehend, lehrt die katholische Kirche nun aber auch noch von einem dritten Ort - dem Fegefeuer, wohin nach katholischer Lehre jene Menschen gelangen, welche zwar im „Stand der Gnade“ verstorben sind – jedoch noch ein bestimmtes Maß an sog. „zeitlichen Sündenstrafen“ abzubüßen haben bzw. „geläutert“ werden, ehe sie in den Himmel gelangen können (mehr dazu auch unter dem Thema „Fegefeuer“)
Das Gebet für Tote hat nach katholischer Lehre nun den einen Zweck, die Zeit des Verstorbenen an jenem Ort der Läuterung und damit der Qual zu verkürzen, sodass dieser um eine gewisse Zeit früher aus dem Fegefeuer heraus in den Himmel übergehen kann.
Es wird hier deutlich, dass aus katholischem Blickwinkel betrachtet (!) – dieses Gebet nur für Menschen im Fegefeuer nutzbringend sein könnte.

Aufgrund dessen, dass die Bibel jedoch die folgenschwere Lehre vom Fegefeuer bzw. von einem Reinigungsort von „zeitlichen Sündenstrafen“ nicht stützt, sondern dem entgegen vielmehr betont, dass JESUS CHRISTUS den ganzen Lohn für die Sünde schon am Kreuz auf Golgatha bezahlte, ....
Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle ÜBERTRETUNGEN VERGAB; und er hat die gegen uns gerichtete SCHULDSCHRIFT AUSGELÖSCHT, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie AUS DEM WEG GESCHAFFT, indem er sie ans Kreuz heftete. (Kolosser 2,13-14)
... fällt damit auch jegliche Legitimation für das Gebet für die Toten – denn wie wir oben gesehen haben, steht und fällt die Nützlichkeit jenes Gebetes im direkten Zusammenhang mit der Existenz des Purgatoriums bzw. Fegefeuers!

Daraus stellt sich aber natürlich nun die Frage, woraus die katholische Kirche dennoch jene Gedanken zur angeblichen Nützlichkeit jenes Gebetes ableitet!?
Die Antwort dazu findet sich vor allem in folgendem Vers aus dem 2. Makkabäerbrief:
... weil es ein heiliger und heilsamer Gedanke ist, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöst werden‘

Totengebet2.jpgAuf den ersten Blick scheint jener Vers die katholische Lehre über das Gebet für Verstorbene tatsächlich deutlich zu bestätigen – doch welchen Hintergrund bzw. welchen „Status“ hat jener Makkabäerbrief im Kanon (die Summe der in der Bibel enthaltenen 66 Einzelbücher) der Bibel genau ?

Die Antwort ist, dass dieser Brief sich zu den sogenannten apokryphen- bzw. nachkanonischen Schriften zählt!

Was sind nun genau diese Schriften ?
Wie in verschiedenen guten Lexika nachzulesen ist, sind die „Apokryphen“ bzw. „nachkanonischen Schriften“ solche Texte und Briefe, die im Entstehungsprozess der Bibel bis zu dessen Abschluss NICHT in deren Kanon aufgenommen wurden – und das nicht ohne Grund!

Gott bestätigt die volle Autorität aufgrund der direkten Inspiration seines Wortes in der Bibel besonders deutlich im 2. Timotheus, wo Paulus in Vers 16-17 schreibt:
Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.

Die Bibel fand ihren Abschluss in der Offenbarung des Johannes, welcher als letzter Brief des biblischen Kanons Gottes Offenbarung mit folgenden Worten schloss: Fürwahr, ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht; und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. – Ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.
Offenbarung 22,18-21

Gott warnt hier ausdrücklich davor, SEINEM Wort etwas hinzuzufügen oder wegzunehmen! Nachkanonischen Schriften wie der 2. Makkabäerbrief sind aber (wie der Name schon sagt) spätere HINZUFÜGUNGEN zum zu dieser Zeit bereits abgeschlossenen Kanon der Bibel!

Wo ist hier nun das Problem ?
Das Problem wird vielleicht am besten dadurch erkennbar, wenn man die gesamte Bibel - welche aus altem und neuen TESTAMENT besteht, auch tatsächlich als TESTAMENT sieht – und zwar in jenem Sinne, dass Gott darin einen Bund mit dem Menschen schriftlich fixiert und beglaubigt! Es handelt sich daher gewissermaßen um ein persönliches DOKUMENT GOTTES!

Wie würde im Vergleich dazu die rechtliche Lage vor staatlicher Rechtsprechung aussehen, wenn jemand auf die Idee käme, sogar entgegen ausdrücklicher Warnung des Testamentsverfassers einem abgeschlossenen und beglaubigten Testament dennoch weitere Nachträge und Anhänge hinzuzufügen ? Ein solches Vorgehen würde bei offenkundig werden gewiss nicht unerhebliche strafrechtliche Folgen nach sich ziehen!

Auch Gott warnt in den letzten Versen SEINES NEUEN TESTAMENTS ausdrücklich davor, dem mit der Offenbarung geschlossenem Kanon der Bibel noch etwas zuzufügen oder wegzunehmen! Die katholische Kirche setzte sich jedoch 1546 über diese eindringliche Warnung Gottes hinweg und erklärte im Konzil zu Trient in Eigenregie nachkanonische Schriften wie den Makkabäerbrief kurzerhand für kanonisch!

Für Jesus Christus als auch für die ersten Christen war die hebräische Bibel (damals nur AT)  verbindlich, welche die nachkanonischen Schriften NICHT enthielt! Die katholische Kirche jedoch leitete im Laufe der Zeit aus jenen ausserbiblischen Schriften immer mehr unbiblische Lehren ab. Die Taktik, den nachkanonischen Schriften durch die nachträgliche Kanonisierung eigenmächtig das „göttliche Siegel“ biblischer Autorität anzudichten, um damit verschiedenen - an sich unbiblischen Lehren einen scheinbar biblischen Anschein zu verleihen, ist eine Vorgehensweise, welche nach Gottes Wort nicht ohne Folgen bleibt:
... Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht

Obwohl die Apokryphen sogar historisch als mitunter fehlerhaft befunden wurden, mögen sie geschichtlich gesehen (!) manch aufschlussreiche Texte enthalten – in den Kanon der Bibel gehören sie jedoch ebenso wenig hinein, wie Rattengift in die Pralinenschachtel! Ganz besonders jener Makkabäerbrief, welcher die für die Abstützung der katholischen Lehre des Totengebets herangezogene Vers enthält, beinhaltet „geistliches Arsen“ in höchster Konzentration – deutet er doch sehr gefährlich in jene Richtung, der Mensch könne auch noch nach seinem Tod von seinen Sünden erlöst werden!

„... weil es ein heiliger und heilsamer Gedanke ist, für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöst werden"
Diese gefährliche Andeutung steht im völligem Widerspruch zur zentralen Botschaft des Evangeliums, welches uns klar und deutlich einschärft, dass der sündige Mensch AUSSCHLIESSLICH IN DIESEM LEBEN  umkehren- und die rettende Hand des HERRN JESUS ergreifen muss um gerettet zu werden und somit ewiges Leben zu haben!

Dieser offensichtliche Widerspruch des Makkabäerbriefes zur zentralen Heilsbotschaft überführt diesen Brief nun umso deutlicher in seiner Art, sodass klar erkennbar wird, dass jene nachkanonische Schrift eindeutig Menschenwort- und nicht Gotteswort ist!
Ja, es ist sogar Menschenwort von übelster Sorte, weil es dem Wort Gottes widerspricht und  Menschen in die Irre führt! Sollte man aus diesem Hintergrund nicht völlig zu Recht von „Plagen“ sprechen können, welche die Hinzufügung dieser Verse zur Bibel bereits mit sich brachten und noch immer mit sich bringen ??

Ich wünsche mir, dass im Licht dieser Erklärung vor allem die Leser mit katholischem Religionsbekenntnis nun einwenig erahnen können, warum ich nicht für Tote beten kann/will!

All jenen Lesern aber, die sich aus Tradition, aus Anteilnahme, u.ä. – jedoch eher weniger aus den eigentlichen katholischen Gedanken heraus - zu jenen Gebetszusammenkünften einfinden, möchte ich nun meine letzten  Zeilen zu diesem Thema widmen ....

Ohne Zweifel gibt es immer wieder auch Dinge im Leben, die man tut, ohne persönlich wirklich davon überzeugt zu sein – mit dem Ziel der Rücksichtnahme bzw. um anderen keinen unnötigen Grund zum Anstoß zu geben. Warum die Teilnahme am Totengebet für mich persönlich nun aber nicht in jenen Rahmen fällt und ich mich auch nicht als gewissermaßen  „stiller Teilnehmer“ in den Reihen einer solchen Gebetsveranstaltung einfinden kann, möchte ich versuchen zu erklären ....

Dabei möchte ich vorweg noch einmal in Erinnerung rufen, dass ja auch ich lange Zeit (über 33 Jahre) Mitglied der katholischen Kirche war! In dieser Zeit als Katholik starben u.a. meine Großeltern, wonach auch ich (wenn damals auch noch recht jung) diesem Gebet für sie beiwohnte und daran teilnahm. Auch ich war der Meinung, ihnen damit irgendwie etwas Gutes zu tun, wenngleich ich damals noch recht wenig über die Hintergründe hierzu wirklich verstand. Von daher kann ich – rückblickend auf mein eigenes Leben, nur zu gut nachvollziehen, wenn Menschen dem Ruf zum Gebet für Verstorbene nachkommen und sich dazu zusammenfinden.

Seit jener Zeit, wo auch ich als früherer Katholik eine durchaus positive Sicht zum Totengebet hatte, ist aber viel passiert - allem voran jenes alles ändernde Ereignis, in welchem ich mich als Sünder erkannte, welcher vor dem Heiligen und gerechten Gott niemals bestehen konnte! In dieser erkannten Schuld vor Gott tat ich das einzige, das mir hier noch möglich erschien – nämlich meine damaligen religiösen Vorstellungen loszulassen und Gottes rettende Hand in JESUS CHRISTUS und seinem Erlösungswerk auf Golgatha im Glauben zu ergreifen! Hier angekommen erkannte ich erstmals, wie auf Golgatha Gottes unfassbare Liebe zu Sündern und gleichzeitig seine Heiligkeit und Gerechtigkeit sich am Kreuz bündelte und sich vereinte und ER uns gefallenen Menschen dort den Zugang zum Heil und zum ewigen Leben in der Gemeinschaft mit IHM eröffnete.

Nicht aber meiner eigenen Klugheit, sondern einzig und allein der Gnade Gottes und seiner Barmherzigkeit verdanke ich es, dass ich all diese Dinge erkennen durfte und danach im Glauben ergreifen konnte! Daher weiß ich heute, wie entscheidend wichtig es ist, BEREITS IN DIESEM LEBEN die Weichen umzustellen und durch Jesus Christus und durch sein Opfer auf Golgatha Frieden mit Gott zu finden! Ich weiß und habe erlebt, dass dieses Erlösungswerk Christi durch die Annahme im Glauben ALLE Sündenschuld hinwegnimmt und uns vor Gott die Gerechtigkeit seines Sohnes gibt, mit welcher wir in Christus dem heiligen und gerechten Gott als seine Kinder begegnen dürfen! Gleichzeitig sehe ich seit jener Zeit aber auch die vielen Irrlichter falscher Lehren, welche die Menschen auf verschiedensten religiösen Vorstellungen und Praktiken in eine gefährliche Brandung locken.

Aus diesem von Gott geschenkten Blickwinkel auf seine vollgenügsames Erlösungswerk auf Golgatha, würde ich mit der Teilnahme am Gebet für Tote heute nicht nur Gottes Gnade und die volle Genügsamkeit des Kreuzesopfers verleugnen und schmähen- ich würde darüber hinaus auch für andere ein Irrlicht werden, da ich durch eine „stille Teilnahme“ ebenso ein Zeichen in eine gefährlich-falsche Richtung setzen würde. Daran aber möchte ich keine Mitschuld tragen und darum werde ich auch zukünftig keinen Gebetszusammenkünften für Verstorbene beiwohnen oder mich daran beteiligen!

Mein sehnlichster Wunsch ist es, dass Menschen Gottes Liebe und Barmherzigkeit erkennen, welche sich darin geoffenbart hat, dass ER FÜR UNS seinen Sohn auf Golgatha in das Gericht gegeben hat, welches WIR durch unsere Sünden verdient hätten - Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16
Daher möchte ich dich, lieber Leser, ermutigen – GOTTES WORT (ohne menschliche bzw. nachkanonische Zusätze!) zur Hand zu nehmen, um darin Gott und sein heiliges und gerechtes Wesen zu erkennen - um vor diesem Hintergrund dann dich selbst in deiner Schuld vor Gott wahrzunehmen und gleichzeitig denjenigen kennen zu lernen, welcher auch dir die rettende Hand entgegenstreckt – JESUS CHRISTUS!

Lass dich nicht leiten vom Irrlicht falscher Lehren und dem Trugschluß, dass Gebete nach dem Tod noch irgend etwas bewirken könnten! Gott sagt uns in seinem Wort sehr deutlich und sehr eindringlich, dass der breite Weg des gefallenen Menschen ins Verderben führt.
... so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht
Hebräer 9,27
Nur hier und jetzt kannst du die Weichen umstellen indem du deine Sünden bekennst, umkehrst, und in JESUS deine Zuflucht suchst!
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen. Johannes 5,24

Lass dich daher nicht beirren – es gibt kein Fegefeuer und damit auch keine Legitimation für ein Gebet für Tote! JESUS CHRISTUS hat durch sein Blutvergießen und sein Sterben am Kreuz schon alles notwendige für dich getan um dich als Sünder mit dem Heiligen und gerechten Gott zu versöhnen, damit du die Möglichkeit hast, nach deinem Tod die Ewigkeit mit IHM und dem Vater zu verbringen. Gott gibt uns in seinem Wort die schriftliche Bestätigung, dass Jesu stellvertretendes Opfer für uns ausreicht, um uns vor Gott völlig gerecht zu sprechen! Wer Gottes Wort glaubt und vertraut, der hat völlige Gewissheit der Errettung und hat daher „keine Verwendung“ mehr für Fegefeuer oder für Totengebete!

VERTRAU DAHER AUF IHN -  AUF JESUS CHRISTUS ALLEIN!



Einige abschließende persönliche Worte an dich ...

Ich möchte dich nun abschließend einladen, die Bibel zur Hand zu nehmen und zu prüfen! Vertraue in Fragen der Ewigkeit nicht ungeprüft auf Menschen, sondern prüfe sowohl meine Aussagen als auch die Lehre der katholischen Kirche. Du kannst dich vor dem Richterstuhl Gottes nicht auf Menschen berufen, denn Gott hat dir sein Wort gegeben, an welchem du hättest prüfen und die Wahrheit herausfinden können. Bring dich nicht in die Situation, wo du einst vor Gott sagen musst: "Ich habe eben blind vertraut." oder "Ich hatte keine Zeit zu prüfen." oder gar "Es hat mich einfach nicht interessiert."

In Jeremia 29,13 gibt Gott uns ein großes und wunderbares Versprechen ...
Er sagt: Ja, ihr werdet mich suchen und finden,
wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.

Menschen brechen ihr Wort - Gott aber wird sein Wort nicht brechen.
Gott lässt sich von uns finden, wenn wir von ganzen Herzen nach ihm verlangen -
diese Wahrheit kann ich persönlich bezeugen. Wenn du Gott aber suchst, so suche ihn dort, wo er sich uns offenbart hat - in seinem Wort der Bibel.
Wenn du keine Bibel hast, so möchte ich dir sehr gerne eine schenken.

Gerne würde ich auch deine Meinung zu dem hier Geschriebenen lesen.
Über die Kontaktseite besteht die Möglichkeit, mir zu schreiben.
Danke für dein Interesse, und falls ich von dir zu lesen bekomme -
auch Danke für deine Zeilen.

Reinhold Keinberger
www.come2life.at



 
< Zurück   Weiter >