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Eucharistie
Seite 2
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Die Eucharistie näher betrachtet ...

Der Wunsch nach dem "angreifbaren Gott"

Den Wunschgedanken, sich Gott in sichtbarer und angreifbarer Weise zu vergegenwärtigen, um auf diese Weise vor diesem vermeintlich "zu Gott gewordenen Bildnis" niederzuknien, es anzubeten und ihm zu huldigen, findet man in so manchen (Natur)religionen. Doch nicht nur dort - auch das auserwählte Volk Gottes war nicht frei von solchen Gedanken und zog sich durch diese schon sehr bald den Zorn Gottes zu, indem sie sich selbst einen sichtbaren und angreifbaren Gott schufen, um diesen "vergegenwärtigten Gott" darin anzubeten.

Die Bibel berichtet über dieses Ereignis im 2. Mose:
Da sprach der HERR zu Mose: Geh, steige hinab; denn dein Volk, das du aus dem Land Ägypten heraufgeführt hast, hat Verderben angerichtet! Sie sind schnell abgewichen von dem Weg, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben es angebetet und ihm geopfert und gesagt: Das sind eure Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben!
2. Mose 32,8
Als nun Josua das Geschrei des Volkes hörte, das jauchzte, sprach er zu Mose: Es ist ein Kriegsgeschrei im Lager! Er aber antwortete: Das klingt nicht wie Siegesgeschrei oder wie Geschrei der Niederlage, sondern ich höre einen Wechselgesang! Es geschah aber, als er nahe zum Lager kam und das Kalb und die Reigentänze sah, da entbrannte Moses Zorn, und er warf die Tafeln weg und zerschmetterte sie unten am Berg.
2.Mose 32,17-19

Wer sich den näheren Hintergrund und die "Vorgeschichte" dieser Verse genauer ansieht wird merken, dass man hier durch das gegossene goldene Kalb eine sichtbare und greifbare Anwesenheit Gottes herbeiführen wollte. Aron und das Volk wollten auf ihre eigene Weise Gott in ihrer Mitte "real vergegenwärtigen" um ihm so zu huldigen. Die eigentliche Absicht des Volkes war also auch hier nicht Götzendienst, sondern vielmehr die Anbetung und Verehrung Gottes. Da diese Anbetung und Verehrung aber nicht nach dem Willen Gottes geschah, sondern in einer eigenwilligen religiösen - und von Menschen gemachten Weise, war es (trotz "guter Absichten") dennoch GÖTZENDIENST und zog damit den Zorn des HERRN nach sich!


Das 2. Gebot - mach dir keine Bildnisse um sie anzubeten

So tief der Wunsch nach der greifbaren und sichtbaren Gegenwart Gottes nun offenbar im Menschen zu stecken scheint, so sehr sind dingliche und bildliche Vergegenwärtigungsversuche Gottes durch den Menschen dennoch Gott ein Gräuel! Nachdem sich der Mensch durch den Sündenfall von Gott getrennt hatte, wurde er als Folge dieser Trennung auch dem Willen Gottes gegenüber blind. Damit der Mensch aber trotz dieser Blindheit sowohl seine Sünde - als auch den Willen Gottes wieder zu erkennen vermochte, gab Gott ihm durch Mose unter anderen die zehn Gebote. In diesen Geboten setzte Gott gleich nach der ersten Aufforderung - neben IHM keine anderen Götter zu haben, sein 2. Gebot: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!"
2. Mose 20,4-5

Die katholische Kirche unterließ es nun, dieses zweite Gebot aus der Bibel als ebenso zweites Gebot in den katholischen Katechismus zu übernehmen - und zog es vor, dieses Gebot lediglich als "Fußnote" dem ersten Gebot beizustellen. Das zwangsläufig dabei entstandene Problem des somit fehlenden Gebotes löste man elegant, indem man das zehnte Gebot teilte. Durch diesen Kunstgriff verschwand das zweite Gebot gewisser Weise "zwischen den Zeilen" und war somit auch aus dem direkten Blickfeld des Katholiken genommen. Über den Grund dieser gezielten Ausblendung des Bildnisverbotes innerhalb der katholischen Kirche kann sich nun jeder selbst seine Gedanken machen.


Die Anbetung und Verehrung der Eucharistie

Gott sagt uns im zweiten Gebot ganz deutlich, das wir uns keine Bildnisse manchen sollen, um ihnen zu dienen und sie anzubeten. Darüber hinaus sehen wir, wie das Volk Israel den Zorn Gottes auf sich lud, als dieses sich ein Bildnis schuf um diesem zu opfern und es anzubeten.

Die katholische Kirche lehrt nun:
Christus wird in diesem Sakrament gegenwärtig durch die Verwandlung des Brotes und des Weines in den Leib und das Blut Christi....
... Glauben daß Christus unter den Gestalten von Brot und Wein wirklich zugegen ist, unter anderem dadurch zum Ausdruck, daß wir zum Zeichen der Anbetung des Herrn die Knie beugen oder uns tief verneigen. "Die katholische Kirche erweist der heiligen Eucharistie nicht nur während der heiligen Messe, sondern auch außerhalb der Meßfeier den Kult der Anbetung, indem sie die konsekrierten Hostien mit größter Sorgfalt aufbewahrt, sie den Gläubigen zur feierlichen Verehrung aussetzt und sie in Prozession trägt

Hier laufen somit zwei grundlegende Aussagen in gewisser Weise auf einen Punkt zusammen, denn wir wissen durch seine Gebote einerseits, dass wir nur vor Gott unsere Knie beugen- und Gott allein Anbetung entgegen bringen dürfen! Gehen wir darüber hinaus, so sündigen wir sowohl gegen das erste Gebot - als im Falle einer Bildnisverehrung und Anbetung auch gegen das zweite Gebot. Es wäre andererseits aber ebenso unvorstellbar, im direkten Gegenüber Gottes nicht auf die Knie zu gehen und IHM nicht Ehre und Anbetung entgegenzubringen.


Die entscheidende Frage ...

Es stellt sich daher in aller gebotenen Ernsthaftigkeit die Frage:
Ist Jesus nach der "Wandlung" bzw. "Transsubstantiation" "wahrhaft, wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit" real in der Hostie gegenwärtig oder nicht ??

Die richtige Antwort auf diese Frage entscheidet über das rechte und gottgefällige Handeln im Blick auf die "gewandelte Hostie", und lässt aufgrund der stark gegensätzlichen Konsequenz im Handeln als Antwort nur ein klares "Ja" oder "Nein" mit dem entsprechenden Folgen zu.....
"JA" würde bedeuten, wir müssten vor der konsekrierten Hostie auf die Knie gehen, müssten dieser Erfurcht erbringen und müssten diese anbeten und verehren.
"NEIN" würde bedeuten, die kultische Anbetung und Verehrung im Sinne der katholischen Kirchenlehre wäre ein direkter Verstoß sowohl gegen das erste - als auch gegen das zweite Gebot, und wir dürfen daher diese weder verehren, noch anbeten, noch vor ihr die Knie beugen oder uns davor verneigen.
Es gibt nur eine dieser beiden Möglichkeiten, denn alles andere wäre inkonsequent und daher abzulehnen!


Meine persönliche Beurteilung dazu:

Warum ich persönlich davon überzeugt bin, das Jesus nicht entsprechend der katholischen Lehre der Eucharistie in der Hostie "realpräsent" und gegenwärtig ist - möchte ich in vier Punkten etwas näher erklären ...


Erstens - »Der Gerechte wird aus Glauben leben!«

Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen; denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: »Der Gerechte wird aus Glauben leben«.
Römer 1,16-17

Durch Gottes Wort wissen wir, das wir alle gesündigt haben, deshalb untauglich geworden sind vor Gott und daher der ewigen Verdammnis entgegengehen.
Das Evangelium bringt aber nun jene gute Nachricht in diese dunkle Situation, dass unser Weg nicht dort enden muss, sondern Gott einen Weg der Errettung für uns schuf, welchen uns das Evangelium vom gekreuzigten Christus zeigt.
Dieses Evangelium von Christus ist aber nun ganz sicher nicht, dass wir durch Teilnahme an bestimmten "Sakramenten" oder an einem Opferritus errettet würden! Unser "aktive Teil" der Errettung liegt vielmehr im Glauben, das Jesus für uns gekreuzigt worden ist, dass ER die volle Sühnung und Genugtuung für unsere Sünden getan hat durch sein vergossenes Blut am Kreuz, und das ER den Sold unserer Sünde mit seinem stellvertretendem Tod bezahlte. Wer seine Sünden und seine Schuld vor Gott nicht länger beschönigt, maskiert und versteckt, sondern diese vielmehr in aufrichtiger Reue vor Gott offen legt und das Heilswerk des Gottessohnes auf Golgatha IM GLAUBEN persönlich annimmt, der wird die errettende Kraft dieses Evangeliums entsprechend der Zusage in seinem Wort erfahren.

Weil es daher der GLAUBE an dieses bereits abgeschlossene vollkommene Erlösungswerk ist, welches uns daran teilhaben lässt und uns mit diesem verbindet, nicht aber die Teilnahme an einem "vergegenwärtigtem Opfer" - gibt es auch keinen Grund und keine Notwendigkeit einer "substanziellen Vergegenwärtigung" wie in der Eucharistie.


Zweitens - ... das tut zu meinem Gedächtnis!

Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Lukas 22,19

Jesus spricht über das Abendmahl von einem Gedächtnis!!
Ein Gedächtnis ist ein RÜCKBLICK auf etwas, das in der Vergangenheit liegt - auf etwas, was heute nicht mehr da ist, sondern früher einmal da war.
Und so blicken auch wir im Gedächtnis dankbar zurück auf Golgatha und auf jene Stunden, wo der Sohn Gottes uns den Weg zum Vater freimachte, indem er den Preis für uns bezahlte, welchen Gottes Gerechtigkeit forderte.

Jesus sagte definitiv nicht: "Das tut zu meiner Vergegenwärtigung um mich als Opfer auf euren Altären darzubringen als Sühne für eure Sünden und um mich darin anzubeten."
Die katholische Lehre der Eucharistie und der Transsubstantiation behauptet - Jesus gegenwärtig zu machen - um so das Opfer auf Golgatha in die Gegenwart zu holen, und dieses entsprechend ihrem Ritus über den katholischen Altären durch katholische Priester fortzusetzen. Gott entgegnet solchem aber durch den Schreiber des Hebräerbriefes kurz zusammengefasst bei Kapitel 10 Vers 12 wie folgt:
Er aber hat sich, nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, das für immer gilt, zur Rechten Gottes gesetzt...
Wir müssen/können/dürfen das Opfer Christi nicht vergegenwärtigen, weil es abgeschlossen ist und für immer gilt! Wir sollen/können/dürfen aber im Gedächtnis dankbar zurückblicken auf unseren HERRN und auf sein DORT und DAMALS vollbrachtes Opfer am Kreuz auf Golgatha.

Davon völlig abgesehen - kann ich mir persönlich auch nicht vorstellen, dass die Jünger am AbendmahlsTISCH (nicht Altar!) das Brot verehrt und angebetet hätten bevor sie es zu sich nahmen. Viel näher liegt mir hier persönlich die Vorstellung, dass die Jünger mit dem Herrn ein Mahl in enger und vertrauter Gemeinschaft hielten, was damals ja auch noch viel mehr bedeutete und einen ganz anderen Hintergrund und "Tiefgang" hatte als in unserer heutigen "Fastfood-Kultur".

Drittens - Gott wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind!

Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; er lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas benötigen würde, da er doch selbst allen Leben und Odem und alles gibt.
Apostelgeschichte 17,24-25

Die katholische Kirche lehrt, das Gott in der konsekrierten (gewandelten) Hostie gegenwärtig ist und in den Tabernakeln der Kirchen (welche ja wohl unbestreitbar von Händen gemacht sind) wohnt. Sie lehrt, der geweihte Priester könne durch den Vollzug einen bestimmten Ritus die Wandlung von Brot und Wein in Fleisch und Blut Jesu bewirken, um diesen Jesus dann wenig später über den Altar hinzuopfern als Sühnung für Sünden. Jesus wäre somit ganz in den Händen des katholischen Priesters und somit auch ganz auf ihn und seinen Dienst angewiesen.

Auch hier wieder ganz offensichtliche Widersprüche zwischen der katholischen Lehre von der realen Gegenwart Jesu in der "gewandelten Hostie" und dem katholischen Priesterdienst entgegen dem Wort Gottes!


Viertens - ... denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen!

Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn.
Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2. Korinther 5,6-7
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Johannes 4,23-24

Jesus - der Sohn Gottes und der Schöpfer von allem Sichtbaren - ist Mensch geworden und war in dieser Zeit wahrhaft, wirklich als Mensch durch Leib und Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unter uns. In dieser Zeit bis zur Himmelfahrt war Jesus daher tatsächlich REALPRÄSENT unter uns.
Wir wissen aus der Bibel aber auch ganz gewiss, das Jesus als König über das 1000 jährige Friedensreich ebenso wieder auf die Erde und unter die Menschen kommen wird, und auch dann wieder ganz REALPRÄSENT sein wird.

In der dazwischenliegenden Gnadenzeit sitzt Jesus zur Rechten Gottes (vgl. Kol3,1), tritt als Hohepriester im himmlischen Heiligtum für uns ein (vgl. Hebräer) und ist uns Mittler und Fürsprecher zum Vater. (vgl. 1Joh 2,1) Wir blicken einerseits zurück und Gedenken an ihn, blicken andererseits nach vor in Erwartung seiner Wiederkunft, und wandeln im Glauben und im Wissen, das ER bei uns ist und uns begleitet, auch wenn wir IHN jetzt noch nicht sehen. Dieser Glaube als eine Überzeugung seiner Gegenwart lässt mich im Geist und in der Wahrheit zu ihm beten. Ich brauche daher weder Bilder noch "substanzielle Vergegenwärtigungen" um in Gottes Gegenwart zu kommen, weil ich Gott in diesem Leben ohnehin nicht im Sehen - sondern nur im Geist und in der Wahrheit begegnen kann.

Unter anderem aus diesen Gründen kann ich persönlich die katholische Lehre von der realen Gegenwart Jesu in der konsekrierten Hostie als Folge der Transsubstantiation nur entschieden ablehnen. Ich sehe zur "Realpräsenz" entsprechend katholischer Lehre weder Notwendigkeit, noch Sinn, noch einen biblisch haltbaren Hinweis. Daher kann ich die Hostie - sei sie "gewandelt" oder auch nicht - lediglich als ein Stück Brotoblate sehen.
Dieser aber kann ich daher weder Verehrung, noch Anbetung entgegenbringen. Meine Verehrung und Anbetung richtet sich vielmehr an Gott - an JESUS meinen Erlöser und Herrn und an meinen Vater im Himmel. Gott aber ist Geist und heute nicht leiblich in Fleisch und Blut auf Erden gegenwärtig. Daher kann und will ich Gott auch nur im Geist und in der Wahrheit anbeten - alles andere wäre Götzendienst!


Die katholische Reaktion

Mit dieser Glaubensüberzeugung stehe ich nicht alleine in dieser Welt. Vielmehr ist diese bereits seit langer Zeit auch allgemeines Glaubensgut vieler bibeltreuer Christen. Daher sah sich die katholische Kirche auch bereits Mitte des 15. Jahrhunderts mit diesen Widersprüchen zu ihrer Lehre konfrontiert und formulierte daher schon damals folgende Stellungnahme dazu:

"Wer leugnet, daß im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft, wirklich und wesentlich der Leib und das Blut zugleich mir der Seele und mit der Gottheit unseres Herrn Jesus Christus und folglich der ganze Christus enthalten ist, und behauptet, der sei in ihm nur wie im Zeichen im Bild oder in der Wirksamkeit, der sei ausgeschlossen"
(Konzil zu Trient, 1551)

In Anbetracht der tatsächlich gravierenden Unterschiede zwischen katholischem und biblischem Abendmahlsverständnis ist diese Reaktion der katholischen Kirche aus der Sicht ihrer Lehre für mich persönlich durchaus verständlich und nachvollziehbar. Daher bin ich mit dem Ausschluss durchaus einverstanden und distanziere mich darüber hinaus auch noch klar und deutlich von der Lehre der "Realpräsenz" Jesu in der Eucharistie - und daher auch von der eucharistischen Verehrung und Anbetung!




Einige abschließende persönliche Worte an dich ...

Ich möchte dich nun abschließend einladen, die Bibel zur Hand zu nehmen und zu prüfen! Vertraue in Fragen der Ewigkeit nicht ungeprüft auf Menschen, sondern prüfe sowohl meine Aussagen als auch die Lehre der katholischen Kirche. Du kannst dich vor dem Richterstuhl Gottes nicht auf Menschen berufen, denn Gott hat dir sein Wort gegeben, an welchem du hättest prüfen und die Wahrheit herausfinden können. Bring dich nicht in die Situation, wo du einst vor Gott sagen musst: "Ich habe eben blind vertraut." oder "Ich hatte keine Zeit zu prüfen." oder gar "Es hat mich einfach nicht interessiert."

In Jeremia 29,13 gibt Gott uns ein großes und wunderbares Versprechen ...
Er sagt: Ja, ihr werdet mich suchen und finden,
wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.

Menschen brechen ihr Wort - Gott aber wird sein Wort nicht brechen.
Gott lässt sich von uns finden, wenn wir von ganzen Herzen nach ihm verlangen -
diese Wahrheit kann ich persönlich bezeugen. Wenn du Gott aber suchst, so suche ihn dort, wo er sich uns offenbart hat - in seinem Wort der Bibel.
Wenn du keine Bibel hast, so möchte ich dir sehr gerne eine schenken.

Gerne würde ich auch deine Meinung zu dem hier Geschriebenen lesen.
Über die Kontaktseite besteht die Möglichkeit, mir zu schreiben.
Danke für dein Interesse, und falls ich von dir zu lesen bekomme -
auch Danke für deine Zeilen.

Reinhold Keinberger
www.come2life.at



 
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